Carsten Jancker

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Carsten Jancker (roter Pfeil) in Aktion
Carsten Jancker (roter Pfeil) in Aktion

Carsten "Fußballgott" Jancker ist ein Fußballspieler aus Deutschland, der jetzt im Fußballland Österreich spielt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Stationen

Momentan spielt Jancker beim Weltklasseverein SV Mattersburg, wohin er im Januar 2007 vom Gigantenverein Shanghai Shenua aus wechselte. Momentan führt er seine Mannschaft auf einen tollen 10. Platz in der Liga. Leider weiß er nicht, dass in Österreich nur 10 Mannschaften spielen.
Weitere Stationen in Janckers Karriere: 1. FC Kaiserslautern, Rapid Wien, Udinese und Bayern München. Des weiteren spielte er auch für die deutsche Nationalmannschaft und war 2002 schuld daran, dass Deutschland nicht Weltmeister geworden ist. Nennenswert ist auch, dass er überhaupt keinen Anteil am Champions League-Sieg 2001 von Bayern München hatte.

[Bearbeiten] Infos

Bei Carsten Jancker handelt es sich um einen ganz großen seiner Zunft. Immerhin schaffte er es letzten Monat im 6354. Pflichtspiel ein Tor zu erzielen - nach dem er seinen Gegenspieler vorher KO boxte, dem Torwart ins Gesicht trat und dann mit der Hand den Ball ins Tor stupste. Er weinte vor Freude und bekam eine Erektion.
Generell ist Jancker nicht gerade als Tormaschine anzusehen, genießt bei den Fans jedoch ständig große Beliebtheit. Sein Markenzeichen ist der Ringkuss nach jedem Tor. Nach Archivberichten soll dieser Ringkuss bereits zweimal stattgefunden haben, Angaben mit Gewähr.

[Bearbeiten] Öffentlichkeit

In der Öffentlichkeit jedoch wird Jancker stets als Trottel und Gespött dargestellt, oft auch als Witzfigur. So findet er sich in vielen Antibayernwitzen wieder:

Carsten Jancker steht vor dem Himmelstor. Macht Petrus auf und sagt: "Mensch, Jancker, wie hast du denn das Tor gefunden?"

[Bearbeiten] Erfolge

Seine Zeit bei Bayern war mehr oder weniger erfolgreich. Der glatzköpfige Dummkopf gab sein Gehalt immer wieder für Schiedsrichterbestechungen aus, erlang dennoch 54 rote Karten in 39 Spielen, bei denen er jeweils in der 89. Minute eingewechselt worden war. Oft weil er dem Gegner bei seinen Fallrückzieherversuchen das Nasenbein brach oder sie bespuckte.
Berüchtigt ist auch die Janckersche Art Elfer zu erschummeln. Im Strafraum ließ sich der 2m Mann stets auf den 1,50 Riesen Icke Hässler fallen, welcher dann wegen Aufstützens die gelbe Karte sah. Den Elfmeter danach setzte Stefan Effenberg stets aufs Stadiondach.

[Bearbeiten] Fazit

  • Janckers Werdegang ist wie aus dem Lehrbuch geschrieben. Bei einer solchen Anhäufung internationaler Topvereine gespielt zu haben, Respekt.
  • Seine graziöse Spielweise und seine Art Fußball zu spielen verhalfen ihm zu einer der Spottfiguren im deutschen Fußball.

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